Piercing, Körperschmuck

piercing, körperschmuckPiercing und Körperschmuck bitte beim Arzt!

In der Praxis werden die meisten Piercings in sogenannten Piercingstudios von Nicht-Ärzten gemacht. Diese arbeiten zumeist ohne entsprechende medizinische oder auch nur anatomische Ausbildung und häufig unter fraglichen hygienischen Bedingungen. Kein Wunder, dass bei unsachgemäßer Durchführung nicht unerhebliche Folgen für die Gesundheit drohen: Typische Risiken sind unter anderem Infektion, Blutung, Nervenverletzung, übermäßige Narbenbildung und Unverträglichkeit des Schmuckstückes. Auch die Übertragung von Hepatitis oder AIDS ist bei mangelnden hygienischen Verhältnissen nicht ausgeschlossen.

Piercing: Optimale Beratung und Versorgung durch Ihren Arzt!

Wir informieren über mögliche Risiken, raten vielleicht vom Piercen an einer bestimmten Körperstelle ab, führen auf Wunsch eine Lokalanästhesie durch und setzen ein steriles Schmuckstück aus gut verträglichem Material – nicht jedes Metall ist geeignet – ein. Besonders während die Wunde verheilt, ist es wichtig, auf extrem hochwertigen Schmuck zu achten,  um Entzündungen und Allergien zu vermeiden. Titan hat sich beim Piercen diesbezüglich am besten bewährt.
Nicht geeignet ist Silber- oder gar Modeschmuck!

In die Pflege Ihres Piercings während der kurzen Heilungszeit werden Sie ausführlich eingewiesen und mit rezeptpflichtiger Salbe und Pflaster versorgt. So ist eine einwandfreie Heilung des Piercings gewährleistet. Wird das frisch gestochene Piercing korrekt behandelt, beträgt die Abheildauer je nach Art des Piercings zwischen 2 und 4 Wochen.